Herzlich willkommen bei der Europa-Union Thüringen

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 15 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.


Aktuelle Meldungen:

EUD/JEF-Kampagne zur Bundestagswahl 2017
01.08.17

Das Thema Europa darf im Bundestagswahlkampf nicht fehlen. Denn schließlich entscheiden der neue Bundestag und die künftige Regierung mit, welche Richtung die EU einschlägt. Deshalb haben Europa-Union und JEF schon beim Bundesausschuss im vergangen September Ideen für eine gemeinsame Europakampagne zur Bundestagswahl gesammelt. Ergebnis war, in einer Umfrage unter Mitgliedern und Freunden der Europa-Union diejenigen Verbandsforderungen zu bestimmen, die den Kandidaten und künftigen Mandatsträgern besonders ans Herz gelegt werden sollen.

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Frisch erschienen: Mitgliederzeitschrift Europa aktiv 3-2017
19.07.17

In der aktuellen Ausgabe präsentieren wir die Kampagne von Europa-Union und JEF zur Bundestagswahl und stellen das neue EUD-Präsidium vor. Außerdem finden Sie einen Appell von Generalsekretär Christian Moos an die künftige Bundesregierung, Berichte über den EUD-Bundeskongress und das Magdeburger Seminar des Kommunalpolitischen Netzwerks sowie Nachrufe auf unsere langjährigen Mitglieder Helmut Kohl und Elke Pütz. Auch die Seiten der Kreis- und Landesverbände sind wieder prall gefüllt. Machen Sie sich ein Bild von den vielfältigen Projekten und Veranstaltungen vor Ort.

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Europa verliert eine bedeutende Stimme – Zum Tod von Simone Veil
04.07.17

Am 30. Juni starb die erste Präsidentin des Europäischen Parlaments Simone Veil. Die Holocaust-Überlebende und überzeugte Europäerin ist in Frankreich eine moralische Instanz. Ihr politisches und soziales Engagement war von tiefer Menschlichkeit, Mut und Entschlossenheit geprägt. Sie setzte sich zeitlebens für die Aussöhnung mit Deutschland und die europäische Einigung ein und machte sich einen Namen als Kämpferin für Frauenrechte.

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Ein großer Europäer
03.07.17

Die Welt verneigt sich vor einem großen Europäer. Bundeskanzler Helmut Kohl wurde am 1. Juli 2017 in Speyer zu Grabe getragen. Er war nicht nur der Kanzler der deutschen Einheit, sondern ein europäischer Staatsmann, der über den Nationalstaat und die Grenzen seiner eigenen Amtszeit hinausdachte. Er wusste, dass die deutsche Nation nur in einem gemeinsamen europäischen Haus wiedervereint werden konnte und dass die Spaltung nicht nur eine deutsche war, sondern eine europäische. Der Staatsakt, der ihm zuteil wurde, fand folgerichtig in Straßburg statt. Denn die deutsch-französische Freundschaft war der Dreh- und Angelpunkt für Kohls Deutschland- und Europapolitik.

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Proeuropäer laden zur Debatte: Bundeskongress der Europa-Union Deutschland am 20./21. Mai
15.05.17

„Europa – Unsere Zukunft!“ Unter diesem Motto tagt am 20. und 21. Mai der Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland im Bürgerhaus Bovenden bei Göttingen. Beim öffentlichen Kongressauftakt am Samstag um 13.00 Uhr stellen sich zahlreiche namhafte Referenten der Diskussion mit den rund 170 Delegierten und Gästen. Erwartet werden Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin, der Europaparlamentarier Thomas Mann und die italienische Abgeordnete Laura Garavini, die im europäischen Ausland lebende Staatsbürger im italienischen Abgeordnetenhaus vertritt.

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EUD-Präsident Wieland: „Der Wahlsieg von Emmanuel Macron ist eine Chance für Europa“
08.05.17

„Europa kann aufatmen. Frankreich hat nach Österreich und nach den Niederlanden gezeigt, dass man die rückwärtsgewandten antieuropäischen Kräfte, die unseren Kontinent ins Unglück führen, schlagen kann, wenn die verantwortlichen demokratischen Kräfte zusammenstehen“, sagte Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, zum Wahlsieg des proeuropäischen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron. Er sei erleichtert, dass die Mehrheit der Franzosen die Zukunft ihres Landes in der Europäischen Union sehe und nicht den falschen Versprechen der Kandidatin des rechtsextremen und populistischen Front National auf den Leim gegangen seien. Mit einer Präsidentin Le Pen, die bei voller Fahrt politisch den Rückwärtsgang eingelegt hätte, hätte nicht nur der deutsch-französische Motor, sondern die Europäische Union als Ganzes Schaden genommen.

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