Herzlich willkommen bei der Europa-Union Thüringen


Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 15 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.



Aktuelle Meldungen:


Europapreise 2015 - Nennen Sie uns Ihre Vorschläge!

23.02.15

Um die immense Bedeutung des europäischen Engagements ins öffentliche Bewusstsein zu rufen und den außergewöhnlichen Einsatz für die europäische Idee zu würdigen, verleiht Europa-Professionell, eine Gruppe von Europa-Expertinnen und -Experten innerhalb der Europa-Union Deutschland, Jahr für Jahr Preise in vier Kategorien. Die Ausschreibung ist eröffnet. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge für die Preisträger 2015.

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Frisch aus dem Druck: Europa aktiv 1-2015

20.02.15

In der aktuellen Ausgabe finden Sie Beiträge von EUD-Präsident Rainer Wieland zu Griechenland und von Generalsekretär Christian Moos zu Extremismus und Populismus in Europa. Weitere Themen sind die Papstrede vor dem Europäischen Parlament, die Diskussion um die Einführung der Maut und die Verleihung des Preises „Frauen Europas“ an die frühere JEF-Bundessekretärin Linn Selle. Informieren Sie sich auch über die kommenden TTIP-Bürgerdialoge und den 60. Bundeskongress der Europa-Union in Memmingen. Wie immer erwarten Sie in unserem Mitgliedermagazin auch vielfältige Neuigkeiten aus den Landes- und Kreisverbänden.

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Warum die Eurogruppe sich von Athen nicht erpressen lassen darf

16.02.15

Rainer Wieland, Präsident der Europa-Union Deutschland, sieht nur wenig Spielraum für Kompromisse mit der griechischen Regierung. „Das Programm der Troika, wie auch immer man EZB, Kommission und IWF bezeichnet, muss eingehalten werden.“ Sonst gerate die gesamte Währungsunion in eine Schieflage, zeigt sich Wieland überzeugt.

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Marion Walkman für den Ausschuss der Regionen gewählt

14.02.15

Für die nächsten fünf Jahre wurde Walsmann jetzt vom Thüringer Landtag alsMitglied in den Ausschuss der Regionen (AdR) gewählt. Der AdR kommt sechsMal im Jahr zu Plenartagungen und Sitzungen der Fachkommissionen zusammen,um politische Prioritäten zu erörtern und Stellungnahmen zuEU-Gesetzes-Vorhaben zu verabschieden. Mit diesem Mandat in der deutschenDelegation wird Walsmann die Interessen der Thüringer Städte und derRegionen in Brüssel vertreten.Im AdR haben wir eine Stellungnahme zur Transatlantischen Handels- undInvestitionspartnerschaft (TTIP) verabschiedet.Der AdR unterstreicht die Notwendigkeit, derzeit existierende wie auchkünftige staatliche regulatorische Handlungsspielräume insbesondere bei derFestlegung von Schutzstandards und in der Daseinsvorsorge zu wahren.Der AdR nimmt an, dass die TTIP eine Chance sein kann, um einen Impuls fürWachstum und Beschäftigung in der EU zu setzen, indem der Marktzugang fürden Handel mit Gütern, Dienstleistungen, Investitionen sowie die öffentlicheAuftragsvergabe eröffnet und Regulierungsvorschriften und nichttariflicheHandelshemmnisse abgebaut werden.

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Ungarn gehört zu Europa - Generalsekretär Christian Moos im SWR-Tagesgespräch

02.02.15

„Ungarn gehört zu Europa“, bekräftigte EUD-Generalsekretär Moos gegenüber dem Südwestrundfunk (SWR) anlässlich des Ungarnbesuchs der Bundeskanzlerin am 02. Februar. Anlass zur Sorge bereiteten jedoch die vielen Anhaltspunkte, die zeigten, dass sich Ungarn in eine Grauzone bewege. Auch das Verhältnis zu Russland sei problematisch. Moos geht daher davon aus, dass die Bundeskanzlerin bei ihrem Gespräch mit dem ungarischen Premier Victor Orban deutliche Worte findet. Dem russischen Präsidenten falle es leicht, Spaltpilze zu setzen. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, dass die EU zusammenstehe. Besonders Paris und Berlin müssten wieder eine Sprache sprechen.

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NIEMALS VERGESSEN

27.01.15

Heute vor 70 Jahren befreiten sowjetische Soldaten die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz. Es waren nur wenige Tausend, dem Tode näher als dem Leben. Millionen Männer, Frauen und Kinder waren von den Nationalsozialisten ermordet worden. Die allermeisten Opfer, sechs Millionen, waren Juden. Verfolgt und in den Konzentrations- und Vernichtungslagern getötet wurden zudem viele Sinti und Roma, Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen, Homosexuelle, Gegner der deutschen Schreckensherrschaft sowie Kriegsgefangene.

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