Herzlich willkommen bei der Europa-Union Thüringen


Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 15 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.



Aktuelle Meldungen:


Europapreise 2015 - Nennen Sie uns Ihre Vorschläge!

16.03.15

Um die immense Bedeutung des europäischen Engagements ins öffentliche Bewusstsein zu rufen und den außergewöhnlichen Einsatz für die europäische Idee zu würdigen, verleiht Europa-Professionell, eine Gruppe von Europa-Expertinnen und -Experten innerhalb der Europa-Union Deutschland, Jahr für Jahr Preise in vier Kategorien. Die Ausschreibung ist eröffnet. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge für die Preisträger 2015.

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Verteidigung europäisch gestalten: Bundestagsabgeordnete fordern Verteidigungsausschuss für EU-Parlament

09.03.15

Die aktuellen internationalen Herausforderungen, fortschreitende Multilateralisierung und der Konsolidierungszwang nationaler Haushalte machten die Konvergenz europäischer Sicherheitspolitik nötig, erklären die Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter (CDU) und Dietmar Nietan (SPD) in einem gemeinsamen Positionspapier. Die beiden Mitglieder der interfraktionellen Parlamentariergruppe der Europa-Union im Deutschen Bundestag sprechen sich für die Schaffung einer europäischen Armee aus. Die überparteiliche Europa-Union begrüßt die Initiative ihrer beiden Mitglieder. Am Wochenende hatte sich auch EU-Kommissionspräsident Juncker für eine europäische Armee ausgesprochen.

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Warum Griechenland noch eine Chance verdient

06.03.15

Am 27.02.2015 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, Griechenland bei der Umsetzung der Reformauflagen weitere vier Monate Zeit einzuräumen. Das mag auf den ersten Blick verwunderlich erscheinen, weil viele Abgeordnete des Deutschen Bundestages ihre Zweifel hegen, ob die neue griechische Regierung weiter auf dem Reformweg bleibt und die Auflagen der „Institutionen“ (vormals: „Troika“) erfüllt. Viele fühlen sich von der neuen Regierung in Athen vor den Kopf gestoßen. Es machte fast den Eindruck als wollten der griechische Regierungschef und sein Finanzminis-ter wie eine Motorradgang die europäischen Partner mit vorgehaltener Pistole von einem Schuldenschnitt für Hellas überzeugen, um damit Europa zu spalten und Deutschland als kaltherzig und herrschsüchtig zu brandmarken.

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Strategischer Investitionsfonds der EU soll Wachstum schaffen Walsmann: Thüringen kann von Investitionen profitieren – keine bürokratischen Hürden einbauen

06.03.15

Brüssel/Erfurt – Die europapolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Marion


Walsmann, begrüßt den Vorschlag der Europäischen Kommission zur Schaffung


eines strategischen Investitionsfonds: „Durch die Mobilisierung von


zusätzlichen Investitionen sollen Wachstum und Arbeitsplätze geschaffen


werden.“

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Frisch aus dem Druck: Europa aktiv 1-2015

20.02.15

In der aktuellen Ausgabe finden Sie Beiträge von EUD-Präsident Rainer Wieland zu Griechenland und von Generalsekretär Christian Moos zu Extremismus und Populismus in Europa. Weitere Themen sind die Papstrede vor dem Europäischen Parlament, die Diskussion um die Einführung der Maut und die Verleihung des Preises „Frauen Europas“ an die frühere JEF-Bundessekretärin Linn Selle. Informieren Sie sich auch über die kommenden TTIP-Bürgerdialoge und den 60. Bundeskongress der Europa-Union in Memmingen. Wie immer erwarten Sie in unserem Mitgliedermagazin auch vielfältige Neuigkeiten aus den Landes- und Kreisverbänden.

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Warum die Eurogruppe sich von Athen nicht erpressen lassen darf

16.02.15

Rainer Wieland, Präsident der Europa-Union Deutschland, sieht nur wenig Spielraum für Kompromisse mit der griechischen Regierung. „Das Programm der Troika, wie auch immer man EZB, Kommission und IWF bezeichnet, muss eingehalten werden.“ Sonst gerate die gesamte Währungsunion in eine Schieflage, zeigt sich Wieland überzeugt.

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