Herzlich willkommen bei der Europa-Union Thüringen

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 15 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.


Aktuelle Meldungen:

Flüchtlingskrise: Zeit für eine Europainitiative
09.11.15

Die Europa-Union Deutschland fordert die Verwirklichung eines schlüssigen, gerechten und effektiven europäischen Asyl- und Flüchtlingssystems. Dies müsse den Aufbau einer europäischen Asylbehörde mit Zuständigkeit für die Erstaufnahme und die Verteilung der Menschen mit Bleiberecht auf die Mitgliedstaaten umfassen sowie die Eröffnung von geordneten und kontrollierten Zugängen von Asylsuchenden. Die Europa-Union fordert zudem die Bekämpfung der Fluchtursachen durch eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik in Kombination mit einer umfassenden Entwicklungszusammenarbeit und einer fairen Handels- und nachhaltigen Agrarpolitik. Außerdem ruft die Europa-Union dazu auf, mehr Mittel für die UNO und ihre Unterorganisationen zur Finanzierung der Arbeit in den Flüchtlingslagern bereitzustellen.

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Neue Ausgabe des EUD-Mitgliedermagazins erschienen
30.10.15

Die Ausgabe 4-2015 von Europa aktiv berichtet über neue Initiativen des Bundesverbandes in den Bereichen Verbandsentwicklung und Kommunalpolitik. Neben vielen Neuigkeiten aus den Landes- und Kreisverbänden finden Sie dort auch den aktuellen Appell von EUD und JEF zur Flüchtlingspolitik, den Zwischenruf von Generalsekretär Christian Moos „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ zu den aktuellen Herausforderungen in Europa sowie den Kommentar von Präsidiumsmitglied Hermann Kuhn zum „Fünf-Präsidenten-Papier“.

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Eine Europäische Asyl- und Einwanderungspolitik Jetzt! Europas Zusammenhalt wiederherstellen!
19.09.15

Die überparteiliche Europa-Union Deutschland und die Jungen Europäischen Föderalisten appellieren an die Bundesregierung, alles in ihrer Macht stehende zu tun, damit die Europäische Union sich in der Flüchtlingskrise bewährt und die europäische Idee keinen Schaden nimmt. Dazu müssen die Mitgliedstaaten zu Zusammenarbeit und gemeinsamer Politik zurückfinden.

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EUD-Präsident Rainer Wieland: Schengen wird in der Mitte sterben, wenn wir es an den Rändern nicht verteidigen
14.09.15

„Der 13. September muss als Wendepunkt der Flüchtlingskrise und nicht als schwarzer Tag für die Freizügigkeit in die Geschichte unseres Kontinents eingehen“, kommentiert der Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, Rainer Wieland MdEP. „Die Einführung von Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raumes ist ein schwerwiegender Schritt, der sich nur durch die außerordentliche große Zahl von Flüchtlingen, die außer Kontrolle zu geraten droht, rechtfertigen lässt.“ Die Maßnahme müsse streng im Rahmen europäischen Rechts bleiben. „Die Grenzkontrollen dürfen wirklich nur vorübergehender Natur sein. Sie müssen sobald als möglich wieder aufgehoben werden“, sagt Wieland.

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„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ von EUD-Generalsekretär Christian Moos
14.09.15

Dieser Sommer hatte es in sich. Ein schwaches Fünf-Präsidenten-Papier, keine nennenswerten Initiativen für mehr Europa aus den Mitgliedstaaten, schwierige Verhandlungen um die abermalige Rettung Griechenlands, seinen Verbleib in der Eurozone, der ungelöste Konflikt mit Russland, der nahöstliche Krisenbogen und die dramatisch zugespitzte Flüchtlingskrise, der „Exodus“, wie The Economist jüngst titelte, das Aussetzen von Schengen, Streit und wieder Streit. Es steht aktuell nicht gut um Europa. Dennoch war es lange nicht so gegenwärtig, selten so notwendig wie heute.

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Nicht der AfD hinterher laufen!
13.08.15

„Verantwortliche Politiker laufen nicht der AfD hinterher“, sagt Europa-Union Generalsekretär Christian Moos zu der in einzelnen Bundesländern geführten Diskussion um die Einführung von Grenzkontrollen. „Die Reisefreiheit im Schengen-Raum einzuschränken, würde Europa um 30 Jahre zurückwerfen“, zeigt sich Moos überzeugt.

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