Herzlich willkommen bei der Europa-Union Thüringen


Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 15 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.



Aktuelle Meldungen:


Linn Selle ist Frau Europas 2014

01.07.14

Am 29. Juni wurde Linn Selle, Bundessekretärin der JEF Deutschland, zur „Frau Europas 2014“ gewählt. Das Netzwerk EBD zeichnet mit dem Preis seit 1991 jährlich Frauen aus, die sich „durch ihr ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement in besonderer Weise für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas einsetzen“. Die Europa-Union freut sich über die Entscheidung und gratuliert zu der besonderen Auszeichnung.

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Christian Moos als EBD-Vorstand wiedergewählt

01.07.14

Auch in den kommenden zwei Jahren wird die Europa-Union die Arbeit der Europäische Bewegung Deutschland mitgestalten und ihre Erfahrung und Expertise einbringen. Mit einem ausgezeichneten Ergebnis wurde EUD-Generalsekretär Christian Moos erneut zum Vorstandsmitglied für den Bereich „Zielsetzung Europäische Integration“ gewählt. Am 30. Juni entschieden Vertreter der 238 Mitgliedsorganisationen in Berlin über die künftige Verbandsführung und die verabschiedeten ihre politischen Forderungen für 2014/15.

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Dietrich von Kyaw erhält Mérite Européen in Gold

26.06.14

Am 25. Juni wurde im Europäischen Haus Dr. Dietrich von Kyaw mit dem Mérite Européen ausgezeichnet. Die Medaille in Gold überreichte dem Spitzendiplomaten der frühere Kommissionspräsident Jacques Santer. Die Medaille wird von der luxemburgischen Fondation Mérite Européen an Bürger verliehen, die durch „außergewöhnliches Engagement in Wort, Schrift und Tat das europäische Bewusstsein fördern, das unabdingbar ist für das Zusammenwachsen einer Europäischen Union mit demokratischer Verfassung und humanistischer Ausrichtung“. Die Europa-Union gratuliert ihrem langjährigen Präsidiumsmitglied herzlich zu der verdienten Auszeichnung.

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UEF und JEF Europa fordern Nominierung Junckers für das Kommissionspräsidentenamt

19.06.14

Die Union Europäischer Föderalisten fordert die Staats- und Regierungschefs nachdrücklich auf, beim Europäischen Rat am 27. Juni Jean-Claude Juncker als Kandidaten für das Präsidentenamt der Europäischen Kommission vorzuschlagen. Es sei dann an Juncker, sein politisches Programm zu präsentieren und nach einer Mehrheit im Europäischen Parlament zu suchen. Auch die JEF Europa ruft die Politik dazu auf, Wort zu halten und fordert mit der Online-Petition #RESPECTMYVOTE, dass Juncker als Spitzenkandidat der stärksten Fraktion im Europäischen Parlament als erster den Auftrag erhält, eine Mehrheit zu finden.

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Paolo Vacca neuer UEF Generalsekretär

17.06.14

Das Federal Committee der Union Europäischer Föderalisten hat Paolo Vacca am 13. Juni in Brüssel zum neuen Generalsekretär gewählt. Der ehemalige Vorsitzende der JEF Italien und der JEF Europa war bereits viele Jahre Mitglied des Executive Bureau der UEF. Er löst Christian Wenning ab, der die UEF Geschäftsstelle seit 2010 leitete und die UEF in seiner Amtszeit entscheidend prägte. Wir danken Christian Wenning für sein Engagement und wünschen Paolo Vacca alles Gute und viel Erfolg für seine neuen Aufgaben. Das Federal Committee wählte ebenfalls einen Nachfolger für Olivier Hinnekens, der die Finanzen der UEF seit 2008 verwaltete. Neuer Schatzmeister ist Kolja Bienert, Vorsitzender von „Horitzó Europa“ (UEF Katalonien).

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Wider den Quark mit den Gurken

11.06.14

Der Ausgang der Europawahlen, die vom 22. bis 25. Mai in den 28 EU-Mitgliedstaaten stattfanden, entspricht in etwa den Vorhersagen. Rechts- und linkspopulistische Parteien ziehen gestärkt ins Europäische Parlament ein. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel der EU-Abgeordneten werden fortan daran arbeiten, Europa von innen her zu zerstören. Denn Parteien wie der Front National, die United Kingdom Independence Party und die Alternative für Deutschland wollen sich nicht für eine bessere EU einsetzen. Sie wollen sie scheitern sehen. Stellt das starke Abschneiden europafeindlicher und extremistischer Kräfte das europäische Einigungswerk in Frage? Leiten die Siege Marine Le Pens und Nigel Farages das Ende der Europäischen Union ein?

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