Herzlich willkommen bei der Europa-Union Thüringen


Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 15 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.



Aktuelle Meldungen:


60. Bundeskongress der Europa-Union Deutschland

23.04.15

Unter dem Motto „Europa gestalten – Frieden erhalten“ findet am 25. & 26. April der 60. Bundeskongress der Europa-Union Deutschland im bayerischen Memmingen statt. Erwartet werden 250 Delegierte und Gäste sowie zahlreiche prominente Rednerinnen und Redner. Mit dem Kongress legt die Europa-Union auch einen Schwerpunkt auf die Europäische Entwicklungspolitik und freut sich daher besonders, Bundesentwicklungsminister Gerd Müller als Festredner begrüßen zu dürfen.

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Druckfrisch: Neue Ausgabe der Mitgliederzeitschrift Europa aktiv

22.04.15

Pünktlich vor der Europawoche erscheint wieder unsere Mitgliederzeitschrift Europa aktiv. Die aktuelle Ausgabe berichtet über das Europäische Jahr für Entwicklung 2015 und die Pläne der EU-Mitgliedstaaten gegen eine Abschaffung der Roaming-Gebühren. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Europäischen Verteidigungspolitik, dem transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP und dem Osten Europas. In der Ausgabe 2-2015 finden Sie außerdem wieder Neuigkeiten aus den Landes- und Kreisverbänden und von unserem Jugendverband, den Jungen Europäischen Föderalisten.

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Neues Parlament – Neue Kommission – Neustart für Europa?

22.04.15

Ein Jahr nach der Europawahl zieht die Europa-Union Bilanz: Was hat das Europäische Parlament bereits erreicht, welche Prioritäten setzt die Europäische Kommission und wie kann dem Europäischen Projekt neuer Schwung verliehen werden? Vom 14. bis 16. Mai lädt die Europa-Union Deutschland gemeinsam mit ihren Landesverbänden Hessen und Rheinland-Pfalz ein zu einem Wochenendworkshop im Europahaus Bad Marienberg. Die Tagung richtet sich an Mitglieder und Freunde der Europa-Union sowie an interessierte Bürgerinnen und Bürger.

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Europa-Lilie 2015: PEN-Zentrum, EZB und Bedford-Strohm nominiert – Europapreis-Abstimmung in vier Kategorien

31.03.15

Das Rennen um die Europapreise 2015 ist eröffnet. Jedes Jahr werden herausragende europapolitische Leistungen in Deutschland mit der Europa-Lilie prämiert. 2014 gewann der Deutschlandfunk den renommierten Preis von Europa-Professionell, dem Netzwerk beruflich mit europäischen Themen befasster Mitglieder der Europa-Union Deutschland. Am 31. März wurden die Nominierungen für die diesjährigen Europapreise in vier Kategorien bekanntgegeben. Das PEN-Zentrum, die Europäische Zentralbank und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, können sich Hoffnung auf eine Auszeichnung machen.

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Verteidigung europäisch gestalten: Bundestagsabgeordnete fordern Verteidigungsausschuss für EU-Parlament

09.03.15

Die aktuellen internationalen Herausforderungen, fortschreitende Multilateralisierung und der Konsolidierungszwang nationaler Haushalte machten die Konvergenz europäischer Sicherheitspolitik nötig, erklären die Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter (CDU) und Dietmar Nietan (SPD) in einem gemeinsamen Positionspapier. Die beiden Mitglieder der interfraktionellen Parlamentariergruppe der Europa-Union im Deutschen Bundestag sprechen sich für die Schaffung einer europäischen Armee aus. Die überparteiliche Europa-Union begrüßt die Initiative ihrer beiden Mitglieder. Am Wochenende hatte sich auch EU-Kommissionspräsident Juncker für eine europäische Armee ausgesprochen.

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Warum Griechenland noch eine Chance verdient

06.03.15

Am 27.02.2015 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, Griechenland bei der Umsetzung der Reformauflagen weitere vier Monate Zeit einzuräumen. Das mag auf den ersten Blick verwunderlich erscheinen, weil viele Abgeordnete des Deutschen Bundestages ihre Zweifel hegen, ob die neue griechische Regierung weiter auf dem Reformweg bleibt und die Auflagen der „Institutionen“ (vormals: „Troika“) erfüllt. Viele fühlen sich von der neuen Regierung in Athen vor den Kopf gestoßen. Es machte fast den Eindruck als wollten der griechische Regierungschef und sein Finanzminis-ter wie eine Motorradgang die europäischen Partner mit vorgehaltener Pistole von einem Schuldenschnitt für Hellas überzeugen, um damit Europa zu spalten und Deutschland als kaltherzig und herrschsüchtig zu brandmarken.

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