Herzlich willkommen bei der Europa-Union Thüringen

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 15 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.


Aktuelle Meldungen:

Neue Ausgabe der Mitgliederzeitschrift Europa aktiv
16.07.15

In der Ausgabe 3-2015 erwartet Sie ein ausführlicher Rückblick auf den Bundeskongress der Europa-Union in Memmingen und die Klausurtagung des neugewählten Präsidiums. Des weiteren finden Sie Beiträge zu den Unterhauswahlen in Großbritannien, den Aktivitäten der Europa-Union Parlamentariergruppen und den Preisträgern der Europapreise 2015. Auch aus den Landesverbänden gibt es wieder viel zu berichten.

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Europa-Union Deutschland fordert Vollendung der Wirtschafts- und Währungsunion
13.07.15

Die verwirrende Situation in Griechenland und der Prozess, der hierzu geführt hat, zeigen deutlich, dass die Währungsunion vollendet und um eine Wirtschaftsunion ergänzt werden muss. Die EU hat die Finanzkrise noch nicht überwunden. Diese hat zu Rekordarbeitslosigkeit, niedrigem Wachstum, Überschuldung in fast allen Mitgliedstaaten, einem Mangel an Strukturreformen und zu niedrigen Investitionen in Infrastruktur, Innovation und Bildung geführt. Wie auch immer die Situation in Griechenland gelöst wird, diese Probleme bleiben. Die Vorschläge der fünf Präsidenten, die ohne Vertragsänderung möglich sind, sollten schnellstens umgesetzt werden. Aber sie sind nicht ausreichend, die erkennbaren Probleme alleine zu lösen.

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Prevent GREXIT, fast track the strengthening of the eurozone towards an economic and political union
08.07.15

Die Union Europäischer Föderalisten, Dachverband der Europa-Union Deutschland, und ihr Präsident Elmar Brok, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament, erklärten am Mittwochmorgen zur Krise in und um Griechenland: „The results of the referendum in Greece last Sunday and the expiry of the financial assistance package to the country are raising serious doubts on whether Greece will be able to remain part of the Eurozone. These doubts must be dispelled as soon as possible, before Europe heads to a lose-lose end game. An exit of Greece from the Eurozone would waste years of sacrifices by the Greeks people, sweep away the value of their savings and properties, cut the country off financial and trade markets. It would lead to a long-lasting future of economic misery for the Greek people.

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Forderungen der UEF zur Weiterentwicklung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion
06.07.15

Die Zuspitzung der aktuellen Krise zeigt immer deutlicher, dass die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion großen Reformbedarf hat. Um die Eurozone krisenfest zu machen und langfristigen Wohlstand zu garantieren, fordert unser europäischer Dachverband, die Union Europäischer Föderalisten (UEF), eine größere ökonomische und politische Integration und stärkere Institutionen mit der Fähigkeit sicherzustellen, dass alle Mitgliedstaaten tragbare Schuldenstände und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft erreichen. Die Eurozone müsse über die Koordination der nationalen Wirtschaftspolitiken hinaus eine Europäische Wirtschaftspolitik entwickeln.

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Was uns das griechische „Nein“ über den Zustand der Europäischen Union verrät
06.07.15

Es gibt keine zwei Meinungen über den Ausgang des Referendums: die Griechen haben mit überwältigender Mehrheit gegen den Vorschlag der Gläubiger aus Euro-Staaten, EZB und IWF gestimmt. Vorausgegangen sind Monate von Verhandlungen zwischen diesen drei „Institutionen“ und der links/rechts Regierung von Ministerpräsident Tsipras, die mit dem Referendum nun krachend an ein Ende gekommen sind. Wie geht es nun weiter?

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„Streit um die Streitbeilegung – TTIP und die Schiedsgerichtsbarkeit“ am 02. Juli in Erfurt
03.07.15

Unter dem Titel „Streit um die Streitbeilegung – TTIP und die Schiedsgerichtsbarkeit“ fand am 02. Juli 2015 eine Podiumsdiskussion im Europäischen Informationszentrum EIZ in Erfurt statt. Die gemeinsame Veranstaltung der Europa-Union Thüringen und JEF Thüringen wandte sich der anlässlich von TTIP hitzig diskutierten Investor-Staat-Streitbeilegung zu. Ziel war es, ein Spezialthema losgelöst von anderen Themen en detail mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren. Im Podium vertreten waren u.a. Prof. Dr. Ludwig Gramlich, Inhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht und öffentliches Wirtschaftsrecht der TU Chemnitz, Dr. Claudia Conen, Unternehmer und Wirtschaftssenator (BVMW) Alexander Häßler, Prof. Dr. Gerald Schuller von der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft und Tim Segler von der Initiative Junge Transatlantiker Thüringen.

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